Köln

Institut für Legastheniker-Therapie in Köln

Von-Werth-Str. 37
50670 Köln

Tel. 0221/995782-0
Fax  0221/995782-29

ILT-Koeln@legasthenie-therapie.de
telefonische Therapeuten-Sprechstunde: Montag bis Freitag, jeweils 11:30 bis 13:30 Uhr

Zweigstelle in Köln-Rodenkirchen: Maternusstr. 22, in 50996 Köln-Rodenkirchen (Kontakt über die Zentrale)

Über das Institut

Das Institut bietet seit 1985 Diagnostik, Beratung und ressourcenorientierte Lernförderung für Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene mit Rückständen der schriftsprachlichen Kompetenzen (Lese-Rechtschreibschwäche / Legasthenie) an. Einen Überblick über unsere Arbeit geben wir auf den folgenden Seiten.

 

Als Orientierungshilfe bei der Beurteilung der Probleme eines Kindes im Lesen und Schreiben haben wir einen Symptom-Fragebogen entwickelt. Wenn Sie uns diesen Fragebogen ausgefüllt zusenden, erhalten Sie von uns eine kostenlose telefonische Beratung.

Den LRS-Fragebogen können Sie hier als PDF-Datei herunterladen:

Symptom-Fragebogen LRS Symptom-Fragebogen LRS

Eine Vorstellung unseres sprachwissenschaftlichen Förderprogramms LARS (Laut-Analytisches-Rechtschreibsystem) steht hier zum Download bereit:

Symptom-Fragebogen LRS Förderung bei LRS

Weitere Downloads:

Symptom-Fragebogen LRS Quellenliste Nachteilsausgleich

Symptom-Fragebogen LRS Ratgeber für Eltern

Symptom-Fragebogen LRS Fortbildungen LRS

Symptom-Fragebogen LRS Qualitätskriterien für Fördereinrichtungen

Symptom-Fragebogen LRS Erweitertes Angebot für den Bereich Grammatik

 

Fortbildungen

Das Institut für Legastheniker-Therapie in Köln möchte auf Fortbildungsveranstaltungen für interessierte Fachkräfte hinweisen:

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Außerschulische Lernförderung des Instituts für Legastheniker-Therapie Köln für Kinder und Jugendliche mit ausgeprägten Lese- und Rechtschreibproblemen / LRS

Allgemeiner Überblick über die Inhalte unserer kognitiven Lernförderung bei einer Lese- Rechtschreibschwäche finden Sie hier:

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Pädagogisch-Psychologische Fördermaßnahmen

Im pädagogisch-psychologischen Bereich können die Fördermaßnahmen – je nach individuellem Problembild – in den unterschiedlichsten Bereichen ansetzen:

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Wirksamkeit des LARS-Fördersystems zur Behandlung der Lese-Rechtschreib­schwäche empirisch überprüft

In einer Langzeituntersuchung der Universität Erfurt wurde das LARS-Förderprogramm, das wir in unserer Einrichtung seit über 25 Jahren anwenden, auf die Fragestellung hin überprüft, ob und wie durch sie die schriftsprachliche Kompetenz lese-rechtschreibschwacher Schülerinnen und Schüler verbessert und ihre weitere Schullaufbahn positiv beeinflusst werden konnte:

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